Allgemeine Geschäftsbedingungen

Leistungen der Beratung
Die Beraterin bietet Beratungen und Veranstaltungen online oder vor Ort an. Der Inhalt der Beratung oder Veranstaltung ergibt sich aus der jeweiligen Beschreibung auf der Website der Beraterin und wird darüber hinaus individuell vereinbart.
Bei Online-Beratungen/Veranstaltungen erbringt die Beraterin ihre Leistungen ausschließlich in elektronischer Form per Online-Video-Konferenz unter Einsatz technischer Mittel. Die Video-Online-Konferenz findet über die Anwendungssoftware Google Teams statt. Für die Einhaltung der Systemvoraussetzungen trägt der Auftraggeber / Klient die Verantwortung. Die Beraterin haftet nicht für technische Probleme, die auf mangelhafte Systemvoraussetzungen beim Auftraggeber / Klient zurückzuführen sind.

Die Leistungen werden durch die Beraterin Sabine Hein erbracht.
Die Beraterin erbringt ihre Leistungen mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen. Die Beraterin übernimmt keine Gewähr dafür, dass sich beim Auftraggeber ein bestimmter Beratungserfolg einstellt oder dass der Auftraggeber ein bestimmtes Beratungsziel erreicht. Dies ist nicht zuletzt auch vom persönlichen Einsatz und Willen des Auftraggebers abhängig, auf den die Beraterin keinen Einfluss hat.

Grenzen der Beratung
Die pädagogische Beratung kann das Aufsuchen einer Beratungsstelle oder eines/r Psychotherapeuten/in oder die persönliche Teilnahme an einer umfassenden psychologischen Therapie nicht ersetzen.

Vertragsabschluss
Die auf der Website der Beraterin beschriebenen Beratungen stellen keine verbindlichen Angebote seitens der Beraterin dar, sondern dienen zur Abgabe eines verbindlichen Angebots durch den Auftraggeber.
Der Auftraggeber kann sein Angebot per Email oder telefonisch an die Beraterin abgeben.
Die Beraterin kann das Angebot Auftraggebers innerhalb von fünf Tagen annehmen,
- indem sie dem Auftraggeber eine schriftliche Anmeldebestätigung oder eine Anmeldebestätigung in Textform (E-Mail) übermittelt, wobei insoweit der Zugang der Anmeldebestätigung beim Auftraggeber maßgeblich ist, oder
- indem sie den Auftraggeber nach Abgabe von dessen Vertragserklärung zur Zahlung auffordert.
Liegen mehrere der vorgenannten Alternativen vor, kommt der Vertrag in dem Zeitpunkt zustande, in dem eine der vorgenannten Alternativen zuerst eintritt. Nimmt die Beraterin das Angebot Auftraggebers innerhalb vorgenannter Frist nicht an, so gilt dies als Ablehnung des Angebots mit der Folge, dass der Auftraggeber nicht mehr an seine Willenserklärung gebunden ist.
Die Frist zur Annahme des Angebots beginnt am Tag nach der Absendung des Angebots durch den Auftraggeber zu laufen und endet mit dem Ablauf des fünften Tages, welcher auf die Absendung des Angebots folgt.

Widerrufsrecht für Verbraucher
Ein Widerrufsrecht für Verbraucher besteht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB nicht bei Verträgen zur Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht.

Preise und Zahlungsbedingungen
Sofern sich aus dem Angebot der Beraterin nichts anderes ergibt, handelt es sich bei den angegebenen Preisen um Gesamtpreise, die die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten.
Dem Auftraggeber steht die Möglichkeit der Vorauskasse per Banküberweisung oder Paypal zur Verfügung. Die Zahlung ist sofort nach Vertragsabschluss fällig, sofern die Parteien keinen späteren Fälligkeitstermin vereinbart haben.
Erst nach Erhalt der Zahlung sendet die Beraterin das Schlafprotokoll an den Auftraggeber.

Teilnahmeberechtigung, Vertragsübertragung
Teilnahmeberechtigt ist nur die in der Anmeldebestätigung namentlich genannte Person. Eine Vertragsübertragung auf einen Dritten ist nur mit Zustimmung der Beraterin möglich.
Tritt ein Dritter in den Vertrag zwischen dem Auftraggeber und der Beraterin ein, so haften er und der Auftraggeber der Beraterin als Gesamtschuldner für den Teilnahmepreis und die durch den Eintritt des Dritten gegebenenfalls entstehenden Mehrkosten.

Änderung oder Ausfall der Beratung
Die Beraterin behält sich vor, Zeit, Ort, oder Inhalt der Beratung zu ändern, sofern die Änderung unter Berücksichtigung der Interessen der Beraterin für den Auftraggeber zumutbar ist. Zumutbar sind nur unerhebliche Leistungsänderungen, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und nicht von der Beraterin wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden. Die Beraterin wird den Auftraggeber im Falle einer Änderung von Zeit, Ort oder Inhalt der Beratung oder rechtzeitig hierüber informieren.
Bei einer erheblichen Leistungsänderung kann der Auftraggeber kostenlos vom Vertrag zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Beratung verlangen, wenn die Beraterin in der Lage ist, eine solche Beratung ohne Mehrpreis für den Auftraggeber aus ihrem Angebot anzubieten.
Die Beraterin ist berechtigt, die Beratung aus wichtigen Gründen, wie etwa höherer Gewalt oder Erkrankung der Beraterin kurzfristig abzusagen. Die Beraterin wird sich bei Ausfall der Beratung um einen Ersatztermin bemühen.

Terminabsage / Ausfallhonorar / Stornierung
Der Auftraggeber kann seine Beratung durch eine gegenüber der Beraterin in Textform (z. B. E-Mail) abzugebende Erklärung stornieren. Für die Einhaltung der Stornierungsfrist ist der Zugang der Erklärung bei der Beraterin maßgeblich.
Sollte der Auftraggeber die Beratung nach verbindlicher Buchung bis zu 5 Tage (Werktage) vor dem verabredeten Termin absagen, entstehen keine weiteren Kosten, bis auf eine geringe Verwaltungsgebühr von 5,00 Euro, die einbehalten wird. Der restliche Betrag wird zurückerstattet.  Wenn keine Absage, sondern lediglich eine Terminverschiebung stattfindet, entfällt die Verwaltungsgebühr.
Bei einer kurzfristigen Absage/Terminverschiebung entsteht ein tatsächlicher Verdienstausfall. Daher wird bei Absage/Verschiebung kurz vor dem vereinbarten Termin ein Ausfallhonorar fällig: Bei einer kurzfristigen Absage/Verschiebung bis zu 3 Tage (Werktage) vorher wird die Hälfte des verabredeten Honorars fällig. Sollte der Auftraggeber/Klient die Beratung 2 (Werk-)Tage vorher absagen (und/oder verschieben), so ist das vereinbarte Honorar zu zahlen. Dies gilt auch für ganz kurzfristige Absagen/Verschiebungen einen Tag vorher und innerhalb von 24 Stunden. Eine Absage kann nur bis 18 Uhr zur Kenntnis genommen werden und wird nur mit einer schriftlichen Bestätigung gültig. Sollte eine Absage nach 18 Uhr eines Werktages eingehen, gilt diese für als am nächsten Tag erfolgt. Absagen, die am Wochenende (unabhängig ob per Mail oder telefonisch) eingehen, können erst ab Montag zur Kenntnis genommen werden und gelten ab dem ersten Wochentag (Werktag).

Ein Prozesspaket kann nur vor der ersten Beratungseinheit storniert werden. Nach Anbruch des Prozesspaketes ist die Stornierung ausgeschlossen. Einzelne Stunden können mit der Frist von 5 Tagen (Werktage) vorher kostenfrei verschoben werden.

Storniert der Auftraggeber seine Beratung fristgerecht, so wird die Beraterin ihm ein ggf. bereits gezahltes Beratungs-/Teilnahmeentgelt innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab Zugang seiner Erklärung abzüglich der Verwaltungsgebühr zurückerstatten. Für die Erstattung des Beratungs-/Teilnahmeentgelts kann die Beraterin das gleiche Zahlungsmittel verwenden, welches der Auftraggeber für seine Zahlung an die Beraterin verwendet hat. Wenn keine Absage, sondern lediglich eine Terminverschiebung stattfindet, entfällt die Verwaltungsgebühr.

Lehrmaterial
Die Beraterin ist Inhaberin sämtlicher Nutzungsrechte der Lehrunterlagen, die zur Durchführung der Beratung erforderlich sind. Dies gilt auch im Hinblick auf Lehrunterlagen, die dem Auftraggeber gegebenenfalls im Zusammenhang mit der Beratung überlassen werden.
Der Auftraggeber darf die Inhalte der Beratung einschließlich gegebenenfalls überlassener Lehrunterlagen lediglich in dem Umfang nutzen, der nach dem von beiden Parteien zugrunde gelegten Vertragszweck erforderlich ist. Ohne gesonderte Erlaubnis der Beraterin ist der Auftraggeber insbesondere nicht berechtigt, die Beratung oder Teile daraus aufzuzeichnen oder Lehrunterlagen zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich zugänglich zu machen.
Bei Online-Veranstaltungen wird dem Auftraggeber kursbegleitendes Lehrmaterial (z. B. Lehrunterlagen) ausschließlich in elektronischer Form per E-Mail oder zum Download zur Verfügung gestellt. Sofern nichts anderes vereinbart ist, hat der Auftraggeber keinen Anspruch auf Überlassung des Lehrmaterials in körperlicher Form

Haftung
Die Haftung für den Erfolg der pädagogischen Beratungsleistung oder den Lernerfolg im Rahmen einer Veranstaltung sowie für etwaige negative Folgen, Schäden und Verluste, die zufällig aus dem Beratungs- oder Veranstaltungskontakt entstehen, werden ausgeschlossen.
Eine Haftung für Schäden, die dem Vertragspartner entstehen, weil er auf Informationen vertraut, die er im Rahmen der Nutzung der Beratung erhalten hat, werden insoweit ausgeschlossen, als sie nicht auf vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten des Beratenden beruhen.

Schweigepflicht
Aufgrund des § 203 StGB sowie aus ethischen Gründen ergibt sich selbstverständlich eine Schweigepflicht und wird der Inhalt der Beratungen nicht an Dritte weitergegeben. Die pädagogische Beratung ist immer vertraulich und die Beraterin unterliegt immer der Schweigepflicht im Sinn des § 203 StGB (Offenbarung von Privatgeheimnissen). Die Beraterin unterliegt somit der Schweigepflicht.